Update am 01.09.09: Wieder zu den selben Konditionen erhältlich. - Ende Update -
Der Rheinische Merkur ist eine Wochenzeitung mit Themen wie Politik, Kultur, Wirtschaft und Kirche/Religion. Sie unterscheidet sich von anderen Wochenzeitungen also vor allem dadurch, dass sie sich stärker dem Bereich Kirche und Religion widmet.
Bei aboeinfach kann man sich die Zeitschrift momentan besonders günstig abonnieren, weil es zum Abschluss eines Jahresabos Prämien gibt. Sehr praktisch ist die Tatsache, dass man sich nicht gegenseitig werben muss, sondern der Abonnent die Prämie selber erhält. Also wenig Aufwand.
Wenn man eine Gutscheinprämie wählt, macht man sogar bis zu 21,50 € Gewinn. Das Jahresabo kostet 178,50 €. 200€-Gutscheinprämien sind von buch.de, Conrad, Neckermann und WMF verfügbar. 190€-Gutscheine gibt es vom Kaufhof, Douglas und Karstadt. Bei Wahl eines 190€-Gutscheins würde man noch 11,50 € Gewinn machen. Mit der Barprämie bezahlt man für das Jahresabo 8,50 €, pro Ausgabe wären das 16 Cent.
Die Richtung des Rheinischen Merkurs mag nicht Jedermanns Sache sein, aber ich kann sie auch Nicht-Religiösen empfehlen – einige Artikel sind sehr interessant. Auf jeden Fall ein sehr gutes Angebot, hier gibt es wirklich was geschenkt. Meine Wahl würde auf den Conrad-Gutschein fallen.

1. September 2009 



7 Kommentare
…und für das (Alt-)Papier gibt’s auch noch 3-4Cent pro Kilo.
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So schlecht sind die Artikel nicht. Kann man sich durchaus geben, vor allem wenn man keine Lust hat z.B. als Student für Geld eine andere Zeitung zu abonnieren. Die Nachrichten gibts zwar alle auch umsonst im Internet, aber so kann man die Artikel auch unterwegs oder beim Frühstück lesen.
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Ich finde das Angebot gar nicht mal so verkehrt. Das Problem ist nur, wer hat heute noch die Zeit, oder nimmt sich die Zeit ausgiebig die Zeitung zu lesen? Da bleibt im Prinzip ja gar keine Zeit mehr für. Außer man hat viel freie Zeit, die man z.B. im Zug/Flugzeug verbringt. Und dann nehm ich mir teilweise lieber einen Roman an die Hand, als die neuen Schreckens- und Horrorbotschaften der Presse anzutun. Gute Nachrichten werden heute ja gar nicht mehr veröffentlich. Nur was Auflage bringt und durch die Bank selbst von seriösen Zeitungen heutzutage. Die gedruckten Blätter sehen sich zunehmends in Konkurrenz zu den neuen Medien und ja- die Branche wird wohl irgendwann weichen, wenn sie nicht ihre Weichen umstellt…
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Ich lese eigentlich jeden Tag beim Frühstück die Zeitung (Rheinische Post). Über die rege ich mich in letzter Zeit auch immer mehr auf, weil versucht wird, immer weiter in Richtung Bild/Boulevard zu gehen.
Meiner Meinung nach wird die Zeitung nie aussterben. Im Zug ist es auch immer gut, was zu lesen dabei zu haben.
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<>
Da stimme ich dir zu, Disketten kann man heute durchaus noch kaufen
In Kalifornien hat Arnie nun e-Books für Schüler beschlossen, um Kosten zu sparen. Ich denke, dass sagt alles aus und lässt sich auch auf die Zukunft des bedruckten Papiers projezieren.
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Bah.
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Leider ist das Angebot nur nutzbar, wenn man die Bezahlart “Bankeinzug” wählt. Das ist mir zu riskant!!
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