Von Dell direkt, gibt es gerade die große 27″ XPS-Systeme mit Gutscheincode zu einem guten Preis:
- Dell XPS One 27 für 929€ inkl. Versand mit Gutscheincode: 651LGVQ9JD7PWC (Preisvergleich: 1299€)
Der XPS One hat einen 27″ Monitor, in dem die restlichen Komponenten eines normalen PCs integriert sind. Das spart nicht nur richtig viel Platz unter oder auf dem Schreibtisch, sondern auch noch viele Kabel. So braucht man sich nur noch darüber Gedanken zu machen, wie man das Stromkabel verlegt – ganz wie beim Apple iMac.
Wired schreibt in seinem Testbericht, dass der XPS One, zwar nicht so stylisch schick mit Aluminium daher kommt, dafür aber mit der gleichen Auflösung von 2560×1440 Pixeln und einem sehr guten Display, welches gute Schwarzwerte und lebendige Farben wiedergibt. Der Bildschirm soll der beste unter den All-in-One-PCs sein (abgesehen vom iMac). Kritisiert wird die Einschränkung, dass das optische Laufwerk nicht durch ein anderes ersetzt werden kann – Nachrüsten erfolgt dann über ein externes Gerät.
Einen weiteren Test findet man bei hothardware.com, die das Gerät zum “Editors Choice” wählen.
Wer lieber die große Ausstattung möchte, der sollte gleich zur größeren Version greifen. Diese kommt dann mit:
- 27″ Display mit 2560×1440 mit TV-Tuner, Core i7-3770s, 6GB Ram, 2TB Festplatte, NVidia GT 640M 2GB und DVD-RW
Technische Daten:
CPU: Intel Core i5-3450S, 4x 2.80GHz • RAM: 4GB • Festplatte: 1000GB • Laufwerk: DVD+/-RW DL • Grafikkarte: nVIDIA GeForce GT 640M, 2GB, HDMI • Anschlüsse: 6x USB 3.0, 1x Gb LAN, Card reader, Bluetooth 4.0 • Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64-bit • Besonderheiten: All-In-One, inkl. Tastatur und Maus, Webcam, DVB-T TV-Tuner • Monitor: 27″, 2560×1440 • Abmessungen (BxHxT): 664x490x318mm • ein Jahr Herstellergarantie

20 Kommentare zu diesem Artikel
19. Oktober 2012, 10:34 | #1
kann man externe Geräte zB Notebook, Konsolen an das Display anschließen?
19. Oktober 2012, 10:38 | #2
Die Grafikkarte ist schon ne Frechheit, bei dem Preis.
19. Oktober 2012, 10:45 | #3
da ist vieles ne frechheit.
design geklaut von apple.
gammelige grafikkarte.
kein platz für eine ssd (fail)
natürlich ist das display gleich gut wie das vom imac- ist ja auch das gleiche (lg).
rest ist auch müll.. warte ne woche und kauft euch den neuen imac. ja, der kost das doppelte, aber man wird es nicht bereuen.. manche dinge kosten eben.
19. Oktober 2012, 10:45 | #4
Die große Version würde mir schon gefallen, aber ein großer Fail, wenn ich mich jetzt nicht verlesen habe ist, dass keine große SSD verbaut wird/werden kann. Wenn ich mir schon ein PC in der Klasse zulege, dann möchte ich aber auch alle meine Programme auf einer 256 GB SSD haben.
19. Oktober 2012, 10:50 | #5
Ein Jahr Herstellergarantie ist zu wenig bei einem Gerät, bei dem man nicht einfach einzelne Komponenten ersetzen kann.
19. Oktober 2012, 10:57 | #6
Mann kann sagen: ein Mac look mit einem anständigen Betriebssystem (und im Notfall Linux drauf)
19. Oktober 2012, 10:59 | #7
Noch so eine Sache bei der sich Dell von Apple hat “inspirieren” lassen. Was nutzt einem eine Garantie, die kürzer als die Gewährleistung ist? Gut, bei der Gewährleistung hat man ab dem 7. Monat die Beweislast, aber die Scherereien kann man immer haben, wenn es der Händler drauf anlegt.
19. Oktober 2012, 11:07 | #8
wenn man es sich leisten kann, kann man auch 1 jahr garantie anbieten (mit kostspieligem zusatz, siehe apple), aber da kann sich nicht jeder erlauben (siehe dell ^^).
19. Oktober 2012, 11:17 | #9
Apple sucks
Überteuerte Scheisse, den Dell bekommt man fast für die und kann das Selbe.
19. Oktober 2012, 11:21 | #10
Hab schon gewartet, wann der erste Apple-Hasser hier aus seinem Loch kommt.
Ja, vieles ist kopiert, aber ich finde ich gut, dass man jetzt eine Alternative hat, wenn man kein Mac OS braucht, aber den Formfaktor des iMac mag.
19. Oktober 2012, 11:38 | #11
“wie Apple iMac”
ist aber auch ne Steilvorlage.
PS: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AIXUgtNC4Kc
19. Oktober 2012, 11:49 | #12
kann man das teil drehen und neigen ohne es jedes mal anheben zu müssen? Brauch ich täglich beim Wechsel von Bürostuhl auf Bett
Wie siehts aus mit Pivot? Benutz ich gerne zum Manga lesen…
19. Oktober 2012, 11:49 | #13
bis zu der Kaufempfehlung zum imac konnte ich dich noch ernst nehmen. der like kommt von mir, habe ausversehen drauf geklickt -.-
19. Oktober 2012, 12:45 | #14
Es gibt halt Leute, die für den “Mehrwert” nen Riesen aus dem Fenster werfen. Schön und gut, wenn du so viel Geld hast. Aber andere Menschen und Hersteller runtermachen, nur weil sie wirtschaftlicher denken, ist völlig unangebracht.
Und nur weil andere Hersteller, das Display auch verbauen sind sie jetzt irgendwie schuldig? Apple kauft Das ding auch nur von Samsung.
19. Oktober 2012, 12:52 | #15
Viel Spass an die Anwälte
19. Oktober 2012, 14:07 | #16
ich mag mac os einfach nicht, daher würde i h hier einen kauf in betracht ziehen.
19. Oktober 2012, 14:27 | #17
als ob apple den all in one pc erfunden hätte!
träumt weiter ihr apfel heinis!
aus äpfeln macht ich most, aber nicht mit angebissenen
19. Oktober 2012, 17:16 | #18
Ich lege lieber nen 1000er mehr hin und investiere in einen wertstabilen, hochwertig verarbeiteten, leisen, in sämtlichen produktiven Anwendungen schnelleren und abgestimmten Computer, der auch nach 5 Jahren noch schnell ist…–>einen Macintosh
Mit Windows investiere ich nach dem Gerät noch einmal 200€ für Schutzprogramme und Sicherungs/Backup Lösungen sowie Optimierungstools.
Ein Produktivsystem auf Basis einer MS Umgebung ist leider nicht zu ertragen ohne Administrator oder entsprechende Server, daher ist für mich die sicherste und beste Variante aus Cupertino/Shenzen!!
20. Oktober 2012, 01:27 | #19
Das mit den nach 5 Jahren hab ich aber von vielen Apple usern anders in Erinnerung… Einige meine gar, dass Apple mit den Updates sogar gezielt ältere Geräte schlechter macht, um zum Neukauf zu bewegen (was ich aber dann doch für etwas übertrieben halte).
Und wenn du denkst, auf nem Mac braucht man keine Sicherungen, ist ja klar, was deine Meinung taugt…Dei Mac ist bestimmt auch feuerfest etc. Wenn du auf die Optimierungstools reinfällst ist das deine eigene Schuld, die braucht man nicht, und die machen ein PC auch nicht wirklich schneller. Man muss nur mal mit offenen Augen durchs Web und nicht jede Toolbar/Crapware installieren, die dann auch noch bei jedem boot automatisch startet.
Meiner Meinung nach: Ein Produktivsystem auf Basis einer MacOS Umgebung ist leider nicht zu ertragen ohne Administrator (oder entsprechende Server <- keine Ahnung, was du damit meinst), daher ist für mich die sicherste und beste Variante aus Redmont!!
Aussage gegen Aussage…
Btw, ich habe es mehr als einmal probiert mit Apple, für mich taugt es einfach nicht. Aber jedem das seine…
20. Oktober 2012, 12:01 | #20
schönes Produkt, aber da wurde wohl mehr auf Optik als auf Funktion geachtet, sonst wäre das eine echte Alternative zum Mac gewesen …
Die Idee “All-In-One” kommt übrigens nicht von Apple. Sie haben es nur geschafft das ganze in ein schnödes Design zu pressen. So wie all ihre Produkte. Apple hat seinen Höhenflug gehabt und befindet sich im freien Fall. Das iPhone5 ist ein Flop und das mini iPad was wohl nächste Woche vorgestellt wird, ist auch nur die Reaktion auf Amazon’s Kindle …
Ich arbeite übrigens in einer gemischten Windows 7 und Mac Umgebung. Der höchste administrative Aufwand sind immer noch die Mac. Die Windows PC laufen dabei ohne Probleme. Auch auf älterer Hardware. Und können bei Bedarf auch sehr einfach mit den internen Tools gesichert werden.