Sony SLT-A35 Body für 323€ – digitale Spiegelreflex mit Full HD Video

Schnäppchenpreis

323,10€

Update 1: Ausverkauft.

Das Angebot gab es gestern auch schon, allerdings funktionierte der 10% Gutschein (OUTLETJAN10) noch nicht. Nun läuft er und das Top-Schnäppchen ist perfekt. Gestern noch 359€, heute durch Gutschein für 323,10€ und damit ein echter Knaller:

Refurbished-Ware von Sony ist meiner Erfahrung nach wie neu (mein Laptop stammt auch aus dem Outlet Store und ich kann keinen Unterschied zu Neuware feststellen). Falls doch etwas dran ist, hat man noch sein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Der Preis ist extrem gut für diese Kamera und auch wenn man sich noch ein Objektiv zulegen muss, lohnt sich das Angebot sehr.

Die SLT-A35 liegt preislich etwas über einer EOS 1100D und kann in den Tests allgemein überzeugen.

Pro

  • sehr gute Bildqualität auch bei niedrigen ISOs
  • sehr guter LCD
  • gute Auflösung
  • gute Full HD Videos
  • schnelle Arbeitsweise, schneller Autofokus
  • gute Akkulaufzeit
  • gute Ergonomie und Verarbeitung

Contra

  • bei RAW etwas höheres Bildrauschen als bei den Mitbewerbern
  • kein LiveView im Serienbildmodus
  • Menüs sind etwas verwirrend -> Bedienung nicht so gut wie bei der Konkurrrenz

Tests findet man bei pocket-lint, dpreview, photographyblog, cnet. Außerdem muss man dran denken, dass die Tester alle von ~620€ für das Kit (also ~500€ für den Body) ausgehen. Passende Objektive versuche ich noch rauszusuchen, aber wer Interesse hat, sollte erstmal schnellstmöglich zuschlagen.

16.2 Megapixel CMOS (23.4×15.6mm) • max.4912×3264 Pixel (JPEG/RAW) • Sony/Minolta AF Wechselobjektivfassung • optischer Bildstabilisator (Steady Shot) • 3.0″ Farb-LCD-TFT (Live View, 921600 Pixel) • Farb-LCD-Sucher • integrierter Blitz/Blitzschuh • Videofunktion: AVCHD (max.1920×1080(16:9)/640×480(4:3)@50/25 Bildern/Sek.) • Lichtempfindlichkeit (ISO): 100-12800 • Serienaufnahme: max.7 Bilder/Sek. • SD-Card Slot (SDHC-/SDXC-kompatibel) • Memory Stick (Pro Duo/Pro-HG Duo) Slot • Anschlüsse: USB 2.0, HDMI (Out) • Li-Ionen-Akku (NP-FW50) • Abmessungen (BxHxT): 124x92x85mm • Gewicht: 415g

11 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ist keine Spiegelreflex, zumindest keine klassische.
    Sie hat nämlich keinen optischen Sucher.

    Sive vom 24. Januar 2012, 14:15 Uhr

    ..und keinen klappbaren Spiegel. Trotzdem hab ich sie gekauft. Sehr gute Kamera!

    Kann auf jedenfall mit Canon/Nikon mithalten – Alle diese Hersteller machen gute Kameras!

  2. Ich habe den “Vorgänger” a33. DIe hat noch den drehbaren Bildschirm, der meiner Meinung nach ziemlich genial ist.

    Das beste aber an den Sony SLT’s ist die Tatsache, dass man die “alten” Minolta AF Objektive ranstecken kann.Ich habe mir vor einigen Wochen ein 80-200 mm für 30 € geschossen, das geht wie Butter.

    Das Kitobjektiv ist nicht so der Burner, tut aber seinen Zweck (18-55mm). Gerade für Anfänger völlig ausreichend.
    Im Gegensatz zu Canon, braucht man kein teures “Antiwackel-Objektiv”, das ist bei den Sony’s schon im Body.

    Frohes Schnäppchen jagen!

  3. Ach ja, ein Nachteil hat die neumodische SLT Technik: Während man im Dunkeln ganz normal durch den optischen Sucher bei einer DSLR durchschauen kann (ist ja genauso, wie als ob man mit dem bloßen Auge schaut, vom Licht her), geht das bei der Sony nicht. Du siehst eben nix, “nur” so wie DU auch das Bild am Ende hast (Live VIew). Außerdem braucht die Kamera ewig (ca. 15 Sekunden) um ein fertiges Bild von einer Nachtaufnahme zu rendern.

    Eine Kleinbildkamera im Vergleich war doppelt so schnell. Ich erkläre es mir durch die sehr fortschrittlichen FIlter- und Antirausch-mechanismen.
    Ich konnte den Vorgang weder durch Ausschalten des RAW-formates, noch einschalten umstellen.

    Im Tagesslicht schafft sie aber ihre 7 Bpm (Vorsicht: Im RAW nur ca. 3).

    Gruß

  4. Du musst die Rauschunterdrückung ausschalten
    Sonst wird noch ein Bild mit der selben Belichtungszeit wie deine Nachtaufnahme geschossen, allerdings mit geschlossenem Verschluss.
    Die Kamera rechnet dann sogenannte Hotpixel durch einen Vergleich der zwei Bilder heraus.
    (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Hotpixel “Korrektur in der Kamera”)

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